- Valerie Koch
- Esther Schweins
- Franziska Ponitz
- Felix Randau
- Jutta Pohlmann
- Vera Kissel
- Stab
- Besetzung
Valerie Koch ist IRM KRISCHKA
Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch konzentrierte sich Valerie Koch zuallererst auf das Theater und spielte an den renommiertesten Bühnen Deutschlands (Maxim Gorki Theater, Berlin; Staatstheater Stuttgart; Deutsches Schauspielhaus, Hamburg) u.a. unter der Regie von Jacqueline Kronmüller in »Don Juan kommt aus dem Krieg« und »Der kaukasische Kreidekreis«. Somit hatte Valerie Koch, die als »upcoming talent« gilt, bisher nur wenige, dafür umso prägnantere Auftritte in Kino- und Fernsehproduktionen.
Für ihre Darstellung der Irm Krischka in »Die Anruferin« erhielt Valerie Koch bei der Premiere des Filmes beim Filmfest München den Förderpreis Deutscher Film 2007 als Beste Nachwuchsdarstellerin.
Filmographie
Kino
- 2006
- Die Anruferin
Regie: Felix Randau - 2003
- Sie haben Knut
Regie: Stefan Krohmer - 2003
- Casting About
Regie: Barry J. Hershey
TV (Auswahl)
- 2007
- Idylle der Hyänen
Regie: Matti Geschonneck - Der Dicke
Regie: Josh Bröcker - 2006
- Prager Botschaft
Regie: Lutz Konermann - 2005
- Ein toter Bruder
Regie: Stefan Krohmer - 2001
- Sophie - Sissis kleine Schwester
Regie: Matthias Tiefenbacher
Esther Schweins ist SINA LEHMANN
Nach ihrer Schauspielausbildung in Karlsruhe und Bochum wurde Esther Schweins mit der Comedy-Serie »RTL Samstag Nacht« bundesweit bekannt. Es folgten seitdem unzählige Rollen in diversen hochwertigen Fernsehfilmen. Unter der Regie von Hardi Sturm stand sie 2004 in dem Kinothriller »Feuer« sowie ein Jahr später in der Theaterverfilmung von Maxim Gorkis »Nachtasyl« vor der Kamera. 2006 brillierte sie in »Die Anruferin«, 2007 in Mathilde Bonnefoys »Insensitive«. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin erhielt Esther Schweins große Anerkennung mit der Inszenierung von »Caveman« , der deutschen Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits von Rob Becker. In den deutschen Fassungen der Kino-Welterfolge »Shrek« und »Shrek2« (2001 und 2004) lieh sie Prinzessin Fiona ihre Stimme. Seit geraumer Zeit moderiert Esther Schweins die Theatersendungen »Theaterlandschaften« und »Foyer« im ZDFtheaterkanal und auf 3sat.
Filmographie
Kino (Auswahl)
- 2007
- Insensitive
Regie: Mathilde Bonnefoy - 2006
- Die Anruferin
Regie: Felix Randau - 2005
- Maria an Callas
Regie: Petra K. Wagner - 2004
- Feuer
Regie: Hardi Sturm
TV (Auswahl)
- 2007
- Cinderella oder eine Prise Glück
Regie: Anja Jacobs - 2006
- Der Butler und die Prinzessin
Regie: Sibylle Tafel - Vater Undercover – Im Auftrag der Familie
Regie: Vivan Naefe - 2005
- Nachtasyl
Regie: Hardi Sturm - 2004
- Tausche Kind gegen Karriere
Regie: Michael Rowitz - Eva Blond – There’s no business like Showbusiness
Regie: Achim von Borries - Ein Fall für den Fuchs – Schachmatt
Regie: Sigi Rothemund - 2003
- Die Cleveren
Regie: Axel de Roche, Christiane Balthasar u.a. - 2002
- Auch Engel wollen nur das Eine
Regie: Roert Pejo - 2001
- Familie XXL
Regie: Peter Timm - Im Fadenkreuz III
Regie: Hajo Gies - 1997
- Drei Tage Angst
Regie: Klaus Knoesel
Franziska Ponitz ist die MUTTER
Franziska Ponitz ist Autodidaktin, erst im Alter von 30 Jahren erfüllte sie sich ihren Traum von der Schauspielerei. Sie bewarb sich in einem kleinen Theater in Dinkelsbühl und lernte von der Pike auf, nicht nur auf der Bühne zu stehen, sondern auch das Bühnenbild und Kostüme selber anzufertigen. Weitere Stationen waren das Stadttheater Ingolstadt, Freie Volksbühnen Berlin, Schauspiel Bremen und Schauspiel Köln, Hamburgische Staatsoper. Nebenbei wirkte sie in Fernsehspielen wie »Die schrecklichen Kinder« oder »Die Bubi Scholz Story« mit und in TV-Serien wie »Im Namen des Gesetzes«.
Filmographie (Auswahl)
Kino (Auswahl)
- 2006
- Die Anruferin
Regie: Felix Randau - 1995
- Die Eroberung der Mitte
Regie: Robert Bramkamp - 1994
- Lemgo
Regie: Jörg Grünler
TV (Auswahl)
- 2002
- Ich hab es nicht gewollt - Anatomie eines Mordfalls
Regie: Norbert Kückelmann - 2000
- Verlorene Kinder
Regie: Norbert Kückelmann - 1998
- Die Bubi Scholz Story
Regie: Roland Suso Richter - 1993
- Vom Mörder und seiner Frau
Regie: Wolfgang B. Heine - 1992
- Des Lebens schönste Seite
Regie: Wolfgang B. Heine
Felix Randau Regie
Felix Randau wurde 1974 in Emden/Ostfriesland geboren. Nach dem Abitur 1993 studierte er Germanistik und Volkskunde an der Universität Bonn und hospitierte gleichzeitig am Schauspielhaus Bonn, initiierte erste eigene Filmprojekt. Die Liebe zum Film brachte ihn zum Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (dffb) von 1995 – 2003.
Es folgten Regieassistenzen bei Sören Voigt und Achim von Borries sowie eigene Kurzfilme, darunter »Siemensstadt« (u.a. 1. Preis beim Internationalen Festival der Filmhochschule Bologna). 2003 inszenierte Felix Randau seinen ersten langen, auf nationalen und internationalen Festivals stark beachteten, Spielfilm »Northern Star«, ausgezeichnet mit dem Studio Hamburg Nachwuchspreis 2004. Auch »Die Anruferin« feierte auf internationalen Festivals Erfolge. Felix Randau bereitet sein nächstes Filmprojekt »Der Eisvogel« vor.
Filmographie (Auswahl)
- 2008
- Der Eisvogel (in Vorbereitung)
- 2006
- Die Anruferin
- 2003
- Northern Star
- 2000
- Siemensstadt (Kurzfilm)
- 1998
- Something Stupid (Kurzfilm)
- 1997
- Boomtown Berlin: Ausgeträumt (Kurzfilm)
Jutta Pohlmann Kamera
Nach Ihrem Studium an der Academy of Drama and Film in Budapest führte Jutta Pohlmann bei zahlreichen Kurzfilmen, Musik- und Werbeclips die Kamera, für die sie, ebenso wie für ihre Langfilme, immer wieder ausgezeichnet wurde. So war sie u.a. mehrere Male für den Deutschen Kamerapreis nominiert und gewann 2002 für »England!« den Kamerapreis der Deutschen Filmkritik.
Filmographie (Auswahl)
- 2006
- Die Anruferin
- 2004
- Eden
Regie: Michael Hofmann - 2003
- Die fremde Frau
Regie: Matthias Glasner - Was nützt die Liebe in Gedankenr
Regie: Achim von Borries - 2001
- Baader (gemeinsame Arbeit mit Bella Halben)
Regie: Achim von Borries - 1999
- England!
Regie: Michael Hofmann - 1998
- Die Menschen sind kalt
Regie: Andreas Dorau - 1998
- Sexy Sadie
Regie: Matthias Glasner
Vera Kissel Drehbuch
1959 im Odenwald geboren, aufgewachsen im Ruhrgebiet. Studium der Journalistik an der Universität Dortmund. Seit 1999 freie Autorin. Lebt in Potsdam.
Veröffentlichungen
Drehbuch
- —
- Die Anruferin, Spielfilm 2007,
Regie: Felix Randau, Produktion: Wüstefilm West,
in Koproduktion mit Kleines Fernsehspiel/ZDF und Arte - —
- Walzer zu Dritt, Spielfilm
(In Entwicklung) - —
- Event, Spielfilm
(In Entwicklung)
Dramatik
- —
- Kalpak.
Rowohlt Theater Verlag,
UA 17.9.1997, Maxim Gorki Theater Berlin,
Regie: Oliver Reese - —
- Die Apokalypse der Marita Kolomak.
Rowohlt Theater Verlag,
UA 18.12.1999, Düsseldorfer Schauspielhaus,
Regie: Anna Badora - —
- Mondkind.
Rowohlt Theater Verlag,
UA 10.5. 2000, Bremer Theater,
Regie: Martina Wrobel - —
- Die Anruferin.
Rowohlt Theater Verlag,
UA 16.9.2005, Theater Osnabrück,
Regie: Rosmarie Vogtenhuber
Lyrik
- —
- Vogelkind.
Gedichte, Kollektion Stint bei Hauschild,
Bremen 1998
Auszeichnungen/Stipendien
- —
- Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes 1999
für »Mondkind« - —
- Autorenstipendium 1999 des Bremer Senats
für »Die Apokalypse der Marita Kolomak« - —
- In der Spielzeit 2001/2002 Hausautorin
am Nationaltheater Mannheim - —
- Stückepreis Niederdeutsch 2002
für »Die Anruferin« - —
- Stipendium
der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen 2002/2003 - —
- Aufenthaltsstipendium des Landes Brandenburg
auf Schloss Wiepersdorf 2007
Stab
- Buch
- Vera Kissel
nach ihrem gleichnamigen Bühnenstück, erschienen im
Rowohlt Theater Verlag - Regie
- Felix Randau
- Produzenten
- Ralph Schwingel
Stefan Schubert
Hejo Emons
Wüste Film West - Ausführender Produzent
- Björn Vosgerau
- Co-Produzent
- ZDF / Das Kleine Fernsehspiel
in Zusammenarbeit mit Arte - Redaktion
- Lucas Schmidt (ZDF)
Barbara Häbe (Arte) - Kamera
- Jutta Pohlmann
- Musik
- Thies Mynther
- Ton
- Michael John
- Szenenbild
- Peter Menne
- Kostümbild
- Sandra Fuhr
- Maske
- Delia Mündelein
- Casting
- Deborah Congia
- Schnitt
- Gergana Voigt
- Produktionsleitung
- Christian Fürst
Besetzung
- Valerie Koch
- Irm Krischka
- Esther Schweins
- Sina Lehmann
- Franziska Ponitz
- Irms Mutter
- Stefanie Mühlhan
- Möllerin (Irms Kollegin)
- Ivan Shvedoff
- Peter (Irms Kollege)
- Marita Breuer
- Zuralski (Irms Nachbarin)









